Was passiert auf dem Allende-Platz?

Antrag in der Bezirksversammlung

Seit vielen Jahren wird über die Um- und Neugestaltung des Allende-Platzes in Rotherbaum diskutiert. Nun stehen endlich finanzielle Mittel bereit. Die CDU möchte, dass bei der Planung der Bau einer Quartiersgarage mit berücksichtigt wird und das der Kerngebietsausschuss frühzeitig an der Planung beteiligt wird.

Antrag

der CDU-Fraktion

 

Umgestaltung Allende-Platz

·       Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und des Kerngebietsausschusses an den Planungen

·       Errichtung einer Quartiersgarageitel!

Sachverhalt/Fragen

Seit vielen Jahren gibt es von verschiedenen Seiten Pläne für eine optimalere Gestaltung des Allende-Platzes.

 Die Wünsche reichen von mehr Grün auf dem Platz, einen schöneren Eingangsbereich der Universität, mehr Fahrradbügel und eine Quartiersgarage für Kunden, Kinobesucherinnen und -besucher, Anwohnerinnen und Anwohner.

 Anlass der Diskussion war der Parkdruck und der gewünschte Bau einer Quartiersgarage unter dem Allende-Platz und die damit erforderliche Neugestaltung der Oberfläche.

Bereits im Universitätsausschuss am 30.04.2013 erklärte Herr Gätgens für das Bezirksamt Eimsbüttel: „Den Standort einer Quartiersgarage am Allende-Platz hält man unter den verschiedenen Standortvorschlägen am realistischen“.

 Es gab bereits im Kerngebietsausschuss diskutierte Überlegungen für eine Platzgestaltung über der geplanten Quartiersgarage. Leider wurden die Pläne für eine Quartiersgarage bis jetzt noch nicht umgesetzt.

 Nun hat der Hamburger Senat Finanzmittel für die Umgestaltung des Allende-Platzes bereitgestellt.

 Beschlussvorschlag

Die Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, sich gegenüber der Behörde für Stadtentwicklung und Innovation dafür einzusetzen, folgende Punkte bei den Planungen für den Allende-Platz zu berücksichtigen

  1. Der Kerngebietsausschuss ist zeitnah über die Rahmenbedingungen und den Terminplan zur Planung der Quartiersgarage und Umgestaltung am Allende-Platz zu informieren.
  2. Das Konzept für die Quartiersgarage sollte auch Ladestationen für Elektroautos, Parkplätze für Car-Sharing und Abstellflächen für Fahrräder beinhalten.
  3. In einer öffentlichen Veranstaltung in Ortsnähe sollen die Planungen für die Realisierung einer Quartiersgarage und für die Platzneugestaltung vorgestellt werden.
  4. Der Beteiligungsprozess ist zeitlich so zu organisieren, dass Wünsche der Bürgerinnen und Bürger, der Universität Hamburg, des Abaton Kinos und der anderen Gewerbetreibenden, Grindel e. V. und anderer Anlieger oder Nutzerinnen und Nutzer des Platzes in die Planungen einbezogen werden können.
  5. Die Planungen sind im Kerngebietsausschuss so zeitig vorzustellen, dass Änderungswünsche noch berücksichtigt werden können.

 Jutta Höflich, Thomas Thomsen und CDU-Fraktion

Nach oben